Probleme mit einem PlugIn?

Bei Problemen mit einem PlugIn trägt nicht der Hoster Schuld. Oftmals sind die älteren PlugIns nicht mehr mit neueren Versionen kompatibel.

Hier ist es ratsam sich ein aktuelles PlugIn mit dem gleichen Funktionsumfang zu installieren. Dies kostet erstmal ein bißchen Mühe, da man evtl. die Daten in das neue PlugIn übertragen muss, aber langfristig ist dies sehr viel besser. Am besten auf das Aktualisierungsdatum schauen und wie oft das schon installiert bzw. heruntergeladen wurde.

WordPress 5.2 erfordert höhere PHP-Version

Wenn Sie auf WordPress 5.2 aktualisieren möchten, aber Ihr Webspace noch mit einer älteren PHP-Version läuft, bekommen Sie eine Fehlermeldung.

Erhöhen Sie zunächst die PHP-Version des Websets und führen Sie dann die Aktualisierung durch.

Die Einstellungen der PHP-Version kann ggfs. über einen Login beim Hoster durchgeführt werden oder telefonisch beantragt werden.

WordPress 5.1.1 verfügbar


Die neue Version bringt wieder viele Verbesserungen. Halten Sie Ihr WordPress up-to-date und aktualisieren Sie Ihre Website.

Vorher ist es immer ratsam ein Backup anzulegen, falls beim Update etwas schief läuft.

WordPress 4.8.1. installieren

Nach der Version 4.8.0 gibt es wieder ein kleines Update auf Version 4.8.1. Webseitenbetreiber sollten immer die aktuelle Version von WordPress verwenden, da mit den neuen Versionen auch sicherheitsrelevante Probleme gelöst werden.

WordPress Update auf Version 4.7.4 ausführen

Sofern das Update auf die Version 4.7.4 nicht automatisch ausgefüht wird, sollte man das Update manuell installieren.

Auch Plug-Ins sollten aktualisiert werden, sofern neuere Versionen vorhanden sind und mit der aktuellen Version von WordPress funktionieren. Im Zweifel sollte vor Installation ein Backup der WordPress-Dateien und Datenbank durchgeführt werden, damit man dies bei fehlerhafter Funktion nach dem Update noch zur Verfügung hat.