Update auf WordPress 4.7.2 sollte ausgeführt werden

Mit der WordPress Version 4.7 wurde die WordPress REST API eingeführt, diese ist standardmäßig aktiviert und lässt sich über das Admin-Interface nicht mehr deaktivieren.

Da in dieser API eine Sicherheitslücke enthalten ist, mit der ein Angreifer einfach einen Beitrag manipulieren kann, sollte dringend das Update auf die Version 4.7.2 durchgeführt werden, mit der diese Sicherheitslücke geschlossen wird.

WordPress 4.7 ist verfügbar

WordPress kann man jetzt auf die Version 4.7 updaten.

Man kann dies über die automatische Update-Funktion mit einem Klick starten oder die neue Version per FTP hochladen.

Vorher sollte man sich ein Backup der Datenbank und der WordPress Installation erstellen, damit man es im Notfall wieder herstellen kann.

Google schafft den sichtbaren Pagerank ab

Seit dem 15.04. sind die Pageranks von Seiten in den Toolbars nicht mehr ersichtlich. Google schafft damit die nach außen sichtbaren Pageranks ab.

Intern wird Google die Pageranks für die Bewertung von Domains und Webseiten weiterhin verwenden, nur sind die Pageranks nicht mehr nach außen sichtbar.

So fehlt zukünftig ein Bewertungskriterium für Webseiten.

Halten Sie Ihr Content Management System auf dem aktuellen Stand

Bei Updates für Content Management Systeme sollte man auf den aktuellen Stand updaten. In vielen Programmen sind Sicherheitslücken vorhanden, die mit neuen Updates geschlossen werden.
Da die Sicherheitslücken meist öffentlich bekannt sind, nutzen Hacker diese bei nicht aktualisierten Systemen gerne aus. Das kann sehr ärgerlich für den Webseitenbetreiber werden, daher sollte man hier die aktuellen Updates einspielen, damit wenigstens die schon gefixten Sicherheitslücken beseitigt werden.
Das ist natürlich keine Garantie dafür, dass nicht noch weiterhin Sicherheitslücken im System vorhanden sind.

WordPress 4.4 ist verfügbar

Die neueste WordPress Version ist die 4.4. Um die WordPress Installation auf dem neuesten Stand zu halten, sollte man jetzt aktualisieren.

Vor dem Aktualisieren ist es natürlich immer besser ein Backup der Dateien und der Datenbank anzulegen.

WordPress 4.3.1 ist verfügbar

Wer sein WordPress aktuell halten möchte, der sollte auf die aktuelle Version 4.3.1 updaten.

Natürlich sollte man hier wie immer vorher ein Backup anlegen und dann das Update starten, bei PlugIns muss man zudem prüfen, ob neuere Versionen mit der aktuellen WordPress Version kompatibel sind.

manuelles Aktualisieren von WordPress

Wenn die integrierte Update-Funktion mal nicht funktioniert, dann kann man sich das entsprechende Update auf den PC herunterladen und in sein WordPress Set per FTP hochladen.

Bei nächsten Aufruf der Webseite muss die Datenbank durch Klick auf die entsprechende Meldung aktualisiert werden. Danach sollte die Webseite wieder funktionieren.

Notfalls sollte man sich vor dem Update ein Backup anlegen, damit man die Dateien und die Datenbank wieder herstellen kann, wenn das Update fehlschlägt.

Welches ist das richtige CMS für Sie ?

Wenn man sich nicht mit Content Management Systemen auskennt, ist man auf die kometente Beratung der Agentur angewiesen.

Die Erstellung einer Webseite ist mittlerweile ein Hauptmarketinginstrument für viele Firmen, da die meisten Interessenten im Internet nach Firmen suchen.

Daher sollten Sie sich nicht blind auf die Internetagentur verlassen, sondern das Content Management System einmal testen, bevor Sie den Auftrag erteilen. Kann die Internetagentur Ihnen auch noch ein anderes CMS zum Testen zur Verfügung stellen, damit Sie sich Ihr eigenen Bild davon machen können ?

Eine schöne Webseite, die viel zu aufwendig zu pflegen ist, ist nicht im Sinne des Erfinders, daher sollten Sie sich das CMS vor der Auftragserteilung ansehen.